Anhand folgender Punkt lassen sich gute und effektive Selbstverteidigungskurse erkennen:

  1. Theoretische Grundlagen aus rechtlicher, psychologischer und strategischer Sicht
  2. Spezifische Erwärmung zur Verletzungsminimierung
  3. Erklärung humanbiologischer Grundlagen bei Stress (hormoninduzierter Pulsanstieg)
  4. Strategien-basierter Ansatz für langfristige Erinnerbarkeit (Techniken minimalisiert)
  5. Unter Hochstress getester „Technik“ Block
  6. Anwendung moderner Lehr- und Lernmethodik mit didaktisch logischem Aufbau
  7. Angst reduzierender und motivierender Ansatz (Realistische Strategien)
  8. Situations- und Szenarienorientiertes Verhaltenstraining
  9. Professionell geschulte Trainer (z.B. KRAV CORE® zertifiziert)
  10. Geeignete Schutz-Ausrüstung und ausreichend großer, vorbereiteter Schulungsraum
  11. Mind. 1 zertifizierter Selbstverteidigungs-Trainer auf 10 Teilnehmerinnen
  12. Erwartungsabfrage bei den Teilnehmerinnen (v.a. negative Vorerfahrungen)
  13. Betrachtung der Vorkonflikt-, Konflikt- und Nachkonfliktphase

Quelle:  Das Sicherheitsnetzwerk KRAV CORE® hat hauptberufliche, behördliche Einsatztrainer in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Januar 2016 befragt und die Ergebnisse zusammengefasst.

 

13-Punkte-Checkliste-Frauen-Selbstverteidigungskurs
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